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Handy- und Internetabo in der Schweiz wechseln: Anbieterwechsel richtig planen
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So wechselst du Handy- oder Internetabo in der Schweiz sauber: Vertrag prüfen, Netz und Anschluss vergleichen, Rufnummer portieren und Doppelzahlungen vermeiden.
Ein günstigeres Handy- oder Internetabo ist schnell gefunden. Der eigentliche Anbieterwechsel ist aber mehr als nur ein neuer Vertragsabschluss. Wer zu früh kündigt, eine Rufnummer falsch portiert oder den Aktivierungstermin des neuen Anschlusses nicht mit dem alten Vertrag abstimmt, riskiert Doppelzahlungen oder im ungünstigsten Fall eine Unterbrechung.
Ein sauberer Wechsel besteht deshalb aus drei getrennten Aufgaben:
- prüfen, wann und wie der bestehende Vertrag beendet werden kann
- das neue Angebot technisch und preislich prüfen
- Kündigung, Portierung und Aktivierung zeitlich aufeinander abstimmen
Dieser Ratgeber zeigt dir, wie du einen Anbieterwechsel in der Schweiz Schritt für Schritt vorbereitest.
Handy- und Internetabo nicht gleich behandeln
Bei beiden Verträgen geht es um einen Anbieterwechsel, technisch laufen die Prozesse aber unterschiedlich.
Beim Mobilfunk steht häufig die Rufnummer im Zentrum. Wenn du deine bisherige Nummer behalten willst, wird sie zum neuen Anbieter portiert.
Beim Festnetz-Internet sind dagegen Anschlussart, Verfügbarkeit am Standort, Aktivierung und eventuell ein Technikertermin wichtiger. Wenn zusätzlich Festnetztelefonie oder TV im Paket enthalten sind, kommen weitere Abhängigkeiten hinzu.
Deshalb solltest du nicht einfach denselben Wechselprozess für beide Vertragsarten verwenden.
Schritt 1: Bestehenden Vertrag zuerst vollständig prüfen
Bevor du ein neues Abo bestellst, brauchst du vier Informationen aus dem bestehenden Vertrag:
- Mindestvertragsdauer
- nächstmöglicher Kündigungstermin
- Kündigungsfrist
- verlangte Kündigungsform
Für Handy- und Internetabos gibt es keine einheitliche Kündigungsfrist, die unabhängig vom konkreten Vertrag immer gleich gilt. Massgebend sind insbesondere der Vertrag und die wirksam einbezogenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Das SECO empfiehlt ausdrücklich, bei Abonnements bereits vor Vertragsabschluss die Kündigungsbedingungen wie Kündigungsform und Kündigungsfrist zu prüfen.
Notiere dir zusätzlich:
- aktuelle Monatskosten
- Rabatte und deren Ablaufdatum
- allfällige Geräte- oder Ratenzahlungen
- Zusatzoptionen
- TV-, Festnetz- oder weitere Paketbestandteile
- Kundennummer
- Vertragsinhaber exakt gemäss Vertrag
Der letzte Punkt ist besonders wichtig, wenn du später eine Telefonnummer portieren möchtest.
Schritt 2: Nicht nur den Aktionspreis vergleichen
Viele Telekomangebote werden mit einem stark reduzierten Preis beworben. Für einen sinnvollen Vergleich brauchst du aber die Gesamtkosten über den realistischen Nutzungszeitraum.
Prüfe deshalb nicht nur den beworbenen Monatspreis, sondern auch:
- Wie lange gilt der Rabatt?
- Was kostet das Abo danach?
- Gibt es eine Aktivierungsgebühr?
- Fallen Kosten für SIM, eSIM, Router oder Versand an?
- Ist ein Gerät an eine separate Ratenzahlung gekoppelt?
- Welche Kosten entstehen bei einer vorzeitigen Vertragsauflösung?
- Sind Roaming-Leistungen wirklich enthalten oder nur begrenzt?
- Welche Internetgeschwindigkeit ist am eigenen Standort tatsächlich verfügbar?
Ein einfaches Vergleichsschema hilft:
Tabelle horizontal scrollbar
| Punkt | Alter Anbieter | Neuer Anbieter |
|---|---|---|
| Monatskosten heute | CHF … | CHF … |
| Monatskosten nach Aktion | CHF … | CHF … |
| Mindestlaufzeit | … | … |
| Kündigungsfrist | … | … |
| Einmalige Kosten | CHF … | CHF … |
| Mobile Daten / Geschwindigkeit | … | … |
| Roaming | … | … |
| Zusatzleistungen | … | … |
Wenn ein Angebot nur während zwölf Monaten günstig ist, solltest du für den Vergleich nicht so rechnen, als würde dieser Preis dauerhaft gelten.
Schritt 3: Netz und Anschluss am tatsächlichen Standort prüfen
Ein tiefer Preis hilft wenig, wenn das Mobilfunknetz an deinen wichtigsten Orten schwach ist oder die beworbene Internetgeschwindigkeit an deiner Adresse gar nicht verfügbar ist.
Das BAKOM stellt dafür den Breitbandatlas bereit. Er zeigt sowohl die Festnetzabdeckung als auch die erwartete Verfügbarkeit von Mobilfunknetzen. Bei Festnetzanschlüssen sind unter anderem Download- und Uploadgeschwindigkeiten, Anschlussarten wie Glasfaser, Koaxialkabel oder Kupfer sowie aktive Anbieter im Gebiet ersichtlich.
Wichtig ist aber: Die Beteiligung der Netzbetreiber am Breitbandatlas ist freiwillig. Die Karte ist deshalb eine gute Orientierung, ersetzt aber nicht die Verfügbarkeitsprüfung beim konkreten Anbieter.
Für Mobilfunk solltest du zusätzlich prüfen:
- Empfang zuhause
- Empfang am Arbeitsplatz
- häufig genutzte Pendelstrecken
- Ferienwohnung oder andere regelmässig besuchte Orte
Wenn möglich, sind Erfahrungen mit einer SIM desselben Netzes an deinen tatsächlichen Nutzungsorten aussagekräftiger als eine allgemeine Werbeaussage zur Netzabdeckung.
Schritt 4: Bei Mobilfunk zuerst entscheiden, ob die Rufnummer mitkommt
Wenn du deine bisherige Mobilnummer behalten möchtest, wird sie zum neuen Anbieter portiert.
Die technischen und administrativen Vorschriften des BAKOM sehen vor, dass bei einem Anbieterwechsel mit Nummernmitnahme die aufnehmende Anbieterin mit der Portierung beauftragt wird. Du kannst den neuen Anbieter ausserdem ermächtigen, beim bisherigen Anbieter gleichzeitig die Kündigung des Dienstes und die Nummernportierung zu verlangen.
Der bisherige Anbieter muss einem Portierungsantrag unter Berücksichtigung der fernmelderechtlichen Vorgaben nachkommen. Allfällige zivilrechtliche Streitigkeiten über den Vertrag sind davon getrennt zu behandeln.
Für einen reibungslosen Ablauf müssen die Angaben im Portierungsauftrag stimmen. Die Schlichtungsstelle ombudscom weist in ihrer Fallpraxis insbesondere darauf hin, dass die Angaben im Portierungsformular mit den Daten des Vertragsinhabers beim bisherigen Anbieter übereinstimmen sollten.
Prüfe deshalb vor dem Absenden:
- Vorname und Nachname des Vertragsinhabers
- Firmenname bei Geschäftskunden
- Geburtsdatum, falls verlangt
- aktuelle Mobilnummer
- gewünschtes Portierungsdatum
Schon kleine Abweichungen können den Prozess verzögern.
Bei einer Portierung nicht vorschnell separat kündigen
Das ist einer der wichtigsten Punkte beim Mobilfunkwechsel.
Ombudscom weist in ihrer Schlichtungspraxis darauf hin, dass bei einem Anbieterwechsel mit Nummernübernahme die Kündigung des bisherigen Vertrags grundsätzlich über den Portierungsauftrag abgewickelt wird. Das passt zu den BAKOM-Vorschriften, nach denen du den neuen Anbieter zur Kündigung und Portierung ermächtigen kannst.
Eine zusätzliche, unkoordinierte Kündigung beim bisherigen Anbieter kann deshalb unnötige Probleme verursachen.
Eine sinnvolle Reihenfolge ist:
- Vertragsende und Kündigungsfrist prüfen.
- Neues Abo auswählen.
- Portierung beim neuen Anbieter beauftragen.
- Bestätigung und Portierungsdatum kontrollieren.
- Nur dann separat beim alten Anbieter kündigen, wenn der konkrete Wechselprozess dies verlangt.
Portierung und Vertragsende sind zwei verschiedene Dinge
Die Nummernportierung und die finanziellen Folgen deines bisherigen Vertrags sind rechtlich nicht dasselbe.
Die BAKOM-Vorschriften verlangen, dass ein Portierungsantrag unter den fernmelderechtlichen Voraussetzungen auch unabhängig von zivilrechtlichen Streitigkeiten behandelt wird. Das bedeutet aber nicht, dass mit der Portierung automatisch alle Verpflichtungen aus dem alten Vertrag verschwinden.
Wenn dein bisheriges Abo noch eine Mindestlaufzeit hat oder du die Kündigungsfrist nicht einhältst, können je nach Vertrag weiterhin Kosten entstehen.
Trenne deshalb immer zwei Fragen:
- Wann soll die Nummer technisch übertragen werden?
- Wann endet der alte Vertrag ohne zusätzliche vertragliche Kosten?
Diese beiden Daten solltest du möglichst aufeinander abstimmen.
Wenn du bewusst früher wechseln möchtest, berechne mögliche Restkosten und stelle sie der tatsächlichen Ersparnis gegenüber.
Schritt 5: Beim Internetwechsel den Übergang planen
Beim Internetanschluss ist das grösste Risiko weniger die Rufnummer als eine Versorgungslücke.
Prüfe beim neuen Anbieter vor der Kündigung des alten Vertrags:
- Ist der Anschluss an deiner Adresse verfügbar?
- Welche Technologie wird genutzt?
- Ist ein Technikertermin nötig?
- Wann kann der neue Anschluss aktiviert werden?
- Wird ein neuer Router benötigt?
- Muss der alte Router zurückgegeben werden?
Bei Glasfaser kann zusätzlich relevant sein, welcher Anschluss beziehungsweise welche Dose vorhanden ist. Bei Kabel- oder Kupferanschlüssen gelten wiederum andere technische Voraussetzungen.
Wenn du zuhause arbeitest oder auf eine stabile Verbindung angewiesen bist, kann eine kurze zeitliche Überschneidung beider Anschlüsse sinnvoller sein als ein Wechsel, der auf dem Papier nahtlos aussieht, praktisch aber keinen Puffer lässt.
Die zusätzlichen Kosten einer kurzen Überschneidung solltest du bewusst gegen das Risiko eines ungeplanten Internetausfalls abwägen.
Schritt 6: Paketabhängigkeiten vor dem Wechsel auflösen
Viele Haushalte beziehen mehrere Leistungen beim gleichen Anbieter, zum Beispiel:
- Mobilfunk
- Internet
- TV
- Festnetztelefonie
- zusätzliche SIM-Karten
- Gerätefinanzierung
Prüfe vor dem Wechsel, ob Rabatte nur gelten, solange mehrere Produkte zusammen bezogen werden.
Wenn du beispielsweise nur das Internet kündigst, kann sich der Preis eines verbleibenden Mobilabos verändern. Ebenso kann eine zusätzliche TV-Box, ein Router oder eine weitere SIM separat zurückgegeben oder gekündigt werden müssen.
Erstelle deshalb eine kurze Liste aller Leistungen, die auf derselben Rechnung erscheinen.
Schritt 7: Kündigung, Aktivierung und Portierung schriftlich dokumentieren
Auch wenn der Wechsel vollständig online abläuft, solltest du die wichtigsten Nachweise speichern.
Bewahre mindestens auf:
- Vertragsbestätigung des neuen Anbieters
- vereinbarter Preis und Aktionsdauer
- AGB beziehungsweise Vertragsbedingungen
- Portierungsauftrag
- bestätigtes Portierungsdatum
- Kündigungsbestätigung des alten Vertrags
- Rücksendebeleg für Router oder andere Hardware
- erste Rechnung des neuen Anbieters
- letzte Rechnung des bisherigen Anbieters
Das SECO empfiehlt, Bestätigungs-E-Mails und die Korrespondenz mit dem Anbieter zu speichern und die zum Zeitpunkt des Kaufs geltenden AGB aufzubewahren.
Die erste Rechnung besonders genau prüfen
Nach einem Anbieterwechsel lohnt sich eine genaue Kontrolle der ersten Rechnung.
Achte auf:
- Aktivierungsgebühren
- anteilige Monatsgebühren
- doppelt verrechnete Optionen
- einmalige Hardwarekosten
- nicht erwartete Roaming- oder Zusatzkosten
- weiterhin verrechnete Leistungen des alten Anbieters
Vergleiche die Rechnung mit der Auftragsbestätigung und dem Preis, den du beim Vertragsabschluss akzeptiert hast.
Auch die letzte Rechnung des bisherigen Anbieters solltest du nicht automatisch als korrekt betrachten. Prüfe, ob das Vertragsende, allfällige Restkosten und Gutschriften nachvollziehbar sind.
Was tun, wenn Portierung oder Anbieterwechsel schiefgeht?
Kontaktiere zuerst den betroffenen Anbieter und beschreibe den Fehler möglichst konkret. Für einen späteren Nachweis ist eine schriftliche Beanstandung besonders praktisch.
Hilfreich sind:
- Kundennummer
- Telefonnummer oder Anschlussnummer
- Bestell- beziehungsweise Vertragsnummer
- vereinbartes Wechsel- oder Portierungsdatum
- bisherige Korrespondenz
- konkrete Forderung, zum Beispiel Korrektur einer Rechnung oder Freigabe einer Nummer
Wenn keine Einigung möglich ist, kann bei zivilrechtlichen Streitigkeiten über Fernmelde- oder Mehrwertdienste die Schlichtungsstelle ombudscom zuständig sein.
Das BAKOM nennt ausdrücklich unter anderem folgende mögliche Streitpunkte:
- Rechnungsstellung
- Vertragskündigung und Vertragsdauer
- Wechsel zu einer anderen Anbieterin
- Anwendung von AGB
- Dienstleistungsqualität
Für ein Schlichtungsbegehren musst du darlegen können, dass du vorher versucht hast, mit dem Anbieter eine Einigung zu finden. Ombudscom verlangt zudem, dass der letzte Kontakt in der strittigen Angelegenheit nicht mehr als zwölf Monate zurückliegt und kein Gericht oder Schiedsgericht mit derselben Sache befasst ist oder war.
Typische Fehler beim Anbieterwechsel
Nur auf den tiefsten Monatspreis schauen
Ein Aktionspreis sagt wenig über die langfristigen Kosten aus.
Kündigen, bevor der Portierungsprozess geklärt ist
Bei einer gewünschten Rufnummernmitnahme kann das zu unnötigen Problemen führen.
Den Vertragsinhaber falsch angeben
Portierungsdaten müssen zu den hinterlegten Vertragsdaten passen.
Internet kündigen, bevor der neue Anschluss bestätigt ist
Das kann zu einer Versorgungslücke führen.
Paket-Rabatte vergessen
Wenn ein Bestandteil wegfällt, können andere Produkte teurer werden.
Hardware-Rückgabe ignorieren
Router, TV-Boxen oder andere Leihgeräte können nach Vertragsende zurückzugeben sein.
Erste und letzte Rechnung nicht kontrollieren
Gerade dort fallen einmalige Gebühren, Restkosten oder Überschneidungen auf.
Wechselplan für Mobilfunk
- Vertrag, Laufzeit und Kündigungsfrist prüfen.
- Nutzung und Netzabdeckung vergleichen.
- Gesamtkosten des neuen Abos berechnen.
- Neues Abo bestellen.
- Rufnummernportierung mit korrekten Vertragsdaten beauftragen.
- Portierungs- und Vertragsende abstimmen.
- Bestätigungen speichern.
- Wechsel durchführen.
- Erste neue und letzte alte Rechnung kontrollieren.
Wechselplan für Internet
- Vertrag und Kündigungsfrist prüfen.
- Verfügbarkeit am Standort prüfen.
- Anschlussart und Geschwindigkeit vergleichen.
- Neues Abo bestellen.
- Aktivierung oder Installation bestätigen lassen.
- Alten Vertrag passend terminieren.
- Kurze Überschneidung einplanen, wenn ein Ausfall kritisch wäre.
- Alte Hardware fristgerecht zurückgeben.
- Erste neue und letzte alte Rechnung kontrollieren.
Checkliste: Vor dem Anbieterwechsel
- Mindestvertragsdauer geprüft
- Kündigungsfrist geprüft
- Kündigungsform geprüft
- aktueller Gesamtpreis bekannt
- Aktionsdauer des neuen Angebots geprüft
- einmalige Gebühren geprüft
- Netz oder Anschluss am eigenen Standort geprüft
- Paketabhängigkeiten geprüft
- gewünschtes Wechsel- oder Aktivierungsdatum festgelegt
- bei Mobilfunk Rufnummernportierung geklärt
- Vertragsinhaberdaten für Portierung kontrolliert
- mögliche Restkosten berechnet
- Hardware-Rückgabe geklärt
- Bestätigungen und Vertragsunterlagen gespeichert
- erste und letzte Rechnung zur Kontrolle vorgemerkt
Fazit
Ein Anbieterwechsel ist dann gut, wenn nicht nur der neue Preis stimmt, sondern auch der Übergang sauber funktioniert.
Die wichtigste Reihenfolge lautet:
- Alten Vertrag verstehen.
- Bedarf und Verfügbarkeit prüfen.
- Neues Angebot vollständig vergleichen.
- Portierung oder Aktivierung koordinieren.
- Alten Vertrag korrekt beenden.
- Nachweise sichern.
- Rechnungen kontrollieren.
Beim Mobilfunk verdient die Rufnummernportierung besondere Aufmerksamkeit. Beim Festnetz-Internet ist dagegen der Aktivierungszeitpunkt entscheidend. Wer beide Prozesse bewusst plant, reduziert das Risiko von Doppelzahlungen, unnötigen Gebühren und vermeidbaren Ausfällen deutlich.
Quellen
- SECO: Vor dem Kauf und Vertragsabschluss (externer Link)
- BAKOM: Breitbandatlas (externer Link)
- BAKOM: Nummernportabilität (externer Link)
- BAKOM: Technische und administrative Vorschriften zur Nummernportabilität (externer Link)
- BAKOM: Wann kann ich mich an die ombudscom wenden? (externer Link)
- ombudscom: Problemschwerpunkte Anbieterwechsel (externer Link)
- ombudscom: Schlichtungsverfahren (externer Link)